GB psychische Belastungen

Die Integration der psychischen Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung ist nicht nur gesetzlich gefordert, sondern mittlerweile auch in aller Munde.
Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaften haben unlängst begonnen, die Umsetzung zu hinterfragen.
Viele Unternehmer fragen sich jedoch immer noch, wie sie das Thema überhaupt angehen sollen, ob es Sinn macht, welche Vorteile es bringt, ob es ein „Fass ohne Boden” ist und sogar, ob man sich der Psyche der Mitarbeiter überhaupt annehmen soll oder darf.
Hierzu möchten wir an dieser Stelle nur eines sagen:
Es wird in der Regel nicht der einzelne Mitarbeiter betrachtet, sondern “nur” Aspekte und Arbeitsbedingungen in Arbeitsbereichen, die verstärkt Einfluss auf die Psyche haben oder haben können!
Schlagworte wie; zu hell, zu dunkel, zu laut, zu kalt… oder der Aspekt fehlender Schulung an neuer Software sind nur ein Auszug aus einer langen Liste potentieller Risiken für die Psyche und damit für Leistungsminderung. Spätestens an einer Leistungsminderung, welcher Art auch immer, kann kein Unternehmer interessiert sein.
Und hier setzen wir an.
Die Integration der psychischen Belastungen in die ohnehin erstellten oder zu erstellenden Gefährdungsbeurteilungen, ohne “ein Fass aufzumachen”.
Das Ziel: Gesunde und motivierte Mitarbeiter in einem gesunden Unternehmen.